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Warum Gefühle verstehen lernen?

"Gefühle verstehen lernen" klingt für dich vielleicht auf den ersten Moment nach: "Hä? Warum sollte ausgerechnet ich lernen, mit meinen Gefühlen umzugehen? Ich kann es doch seit meiner Kindheit?"

 

Da gebe ich dir vollkommen recht. Seit du sprechen kannst, bist du in der Lage, auszudrücken, was du fühlst. Du kannst Wut, Sorge, Hass, Liebe, Freude, Glück und die vielen anderen Gefühle benennen. Sicherlich bist du ebenfalls in der Lage, die meisten zuzulassen. Ich schreibe bewusst, "die meisten", da viele von uns zum Beispiel die Liebe aus Angst verdrängen oder so sehr ihre Aufmerksamkeit auf die Erwartung lenken, dass sie wieder und wieder enttäuscht werden. Diesen Umgang beherrscht du, oder sollte ich sagen, diese Gefühle beherrschen dich mit Sicherheit.

Und darum geht es, bei dem Thema:

"Gefühle verstehen lernen" klingt für dich vielleicht auf den ersten Moment nach: "Hä? Warum sollte ausgerechnet ich lernen, mit meinen Gefühlen umzugehen? Ich kann es doch seit meiner Kindheit?"

 

Da gebe ich dir vollkommen recht. Seit du sprechen kannst, bist du in der Lage, auszudrücken, was du fühlst. Du kannst Wut, Sorge, Hass, Liebe, Freude, Glück und die vielen anderen Gefühle benennen. Sicherlich bist du ebenfalls in der Lage, die meisten zuzulassen. Ich schreibe bewusst, "die meisten", da viele von uns zum Beispiel die Liebe aus Angst verdrängen oder so sehr ihre Aufmerksamkeit auf die Erwartung lenken, dass sie wieder und wieder enttäuscht werden. Diesen Umgang beherrscht du, oder sollte ich sagen, diese Gefühle beherrschen dich mit Sicherheit.

Und darum geht es, bei dem Thema:

Gefühle verstehen lernen

Der selbstbewusste und Verantwortliche Umgang mit deinen Gefühlen, weil du künftig die Entscheidung triffst, wie du dich fühlen möchtest.

 

Manche von uns haben diesen Umgang von Kind auf erlernt. Ihr Selbstbewusstsein wurde stetig gefördert und sie lernten spielerisch, mit ihren Gefühlen umzugehen und selbst zu entscheiden, wann sie sich erfolgreich, wohlhabend, glücklich, zufrieden und liebevoll fühlen. Sie sind in der Lage, diese Stimmungen jederzeit zu erzeugen, unabhängig, welchen Schicksalsschlag sie gerade erleiden. Sie wissen, dass nichts etwas an ihrem Selbstwert und Selbstbewusstsein ändern kann. Dass sie auch beispielsweise ohne Geld gut genug in der Welt sind, um sich wohl und geliebt zu fühlen. Und sie wissen, dass ihr Denken verantwortlich ist, was sie morgen erleben.

 

Nun gut, vielleicht möchtest du ein praktisches Beispiel im Umgang mit deinen Freunden oder dem Beziehungspartner. Wie oft ärgerst du dich über dein Gegenüber und dessen Verhalten? Wie viel Zeit verbringst du in dem Gefühl des Ärgers und hältst dich davon ab, die Dinge zu erleben, die du möchtest und liebst? Wie oft fühlst du dich hilflos den Umständen ausgeliefert? Und welche "Kleinigkeit" reicht schon aus, dass du dich dem Ärger auslieferst? 

Ja, du hast richtig gelesen. Du lieferst dich dem Gefühl Ärger aus, nimmst es bereitwillig an und gibst ihm unbewusst jede Menge Raum in deinem Leben. Wenn du dir bewusst bist, was du möchtest und wie du dich fühlen willst, dann lehnst du den Ärger einfach ab, weil du bestimmst, welches Gefühl in dir sein darf - nicht das Gefühl.

 

 

 

Mit mir und meinem Team lernst du die Zusammenhänge zu verstehen, zwischen Gedanken, Gefühlen, dem Unbewussten und die Kontrolle, die du mit deinem Bewusstsein darüber ausüben kannst. (Ab Januar, für mehr Informationen bitte im Newsletter eintragen!).

Das Zauberwort heißt Gewohnheit. Wie du dich fühlst und wie oft du dieses Gefühl fühlst, bestimmt deine Denkgewohnheit. Möchtest du sie ändern, ist es notwendig, neue Denkgewohnheiten zu erschaffen. Und dazu helfen nicht nur Coachings, sondern vor allem Tools, die du im Alltag im Blick hast und mit deinen Tastsinnen "begreifen" kannst. 

 

Denn deine Gedanken kannst du nicht sehen, auch nicht deine Gefühle, aber unsere Tools machen sie für dich Sichtbar. Vor allem die Gefühle, die in deinem Bewusstsein wenig Raum einnehmen ...

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